Im Kern gesund: So ist fruiton

Eine gute Idee gleicht einem Kern, der auf fruchtbaren Boden fällt. Obst am Arbeitsplatz – das ist so eine Idee. Im Jahr 2005 lag etwas Neues in der Luft. Die Menschen weiteten ihr Bewusstsein für Gesundheit auf den Job aus. Sie merkten: Wohlbefinden basiert auf täglich ausgewogener Ernährung. Gute Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sahen das genauso. Und wir? Wir nahmen den Trend auf.

Wir nehmen den Impuls auf

Aus Respekt vor der Natur kombiniert fruiton professionelle Logistik mit hochwertigen Produkten und einem Gespür für Innovation. Der Markt ändert sich? Wir nehmen den Impuls auf. Seit 2020 liefert fruiton zum Beispiel auch ins Homeoffice.

So gelingt ein gesundes Wachstum, das sich an der Nachhaltigkeit messen lässt. Profit um jeden Preis? Das ist nicht unser Ding. Was funktioniert, verbessern wir in der Tiefe. So steigern wir den Anteil an Bioprodukten stetig und entwickeln außergewöhnliche Obst-Specials.

Wir sind idealistisch

Obst an den Arbeitsplatz – das steigert die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit vieler Teams in deutschen Unternehmen. Dafür bewegen wir jährlich viele Tonnen an frischer Ware.

Und wir sind realistisch. Obst auf den Schreibtisch – das packen wir aktuell mit Produkten aus konventioneller Erzeugung. Gibt es Bioprodukte zum gleichen Preis, greifen wir sofort zu. Ziel ist dabei immer, beste Qualität zu fairen Preisen auf die Schreibtische der Nation zu liefern.

Komplett klimaneutral: der Obstkorb von fruiton

Ihr wollt Klimaschutz? Wir liefern! Der Obstkorb und das Obstpaket von fruiton sind seit 2021 komplett klimaneutral. Und das geht so: Mit ClimatePartner ermitteln wir sämtliche CO2-Werte der Prozesskette – von der Ernte im Herkunftsland über den Obstkorb und das Paket bis zur Logistik. Unvermeidbare CO2-Emissionen kompensieren wir jetzt genau. Dafür sind wir Partner von zwei Klimaschutzprojekten.
Das Projekt „Plastic Bank“ schützt die Ozeane weltweit vor Plastikmüll. Menschen an den Küsten werden animiert, den Plastikmüll zu sammeln und gegen Lebensmittel oder Geld zu tauschen. So gelangen Rohstoffe in das Recycling und nicht in den Ozean. Der Lebensstandard in den betroffenen Regionen kann steigen.
Die Aufforstung mit Bambuspflanzen in der Region Rio Kama in Nicaragua verwandelt die stark degradierte Landschaft – deren Böden nahezu ausgelaugt sind – in ein vielfältiges Ökosystem. Das Projekt trägt zur Eindämmung der Erderwärmung bei, indem es die Entwaldung vermindert. Gleichzeitig fördert es die Anpassung an den Klimawandel, indem es Temperaturen senkt, Mikroklimata schafft, emissionsarmes Wirtschaften ermöglicht und gefährdete Gemeinden unterstützt.

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Wir sind gute Partner ...

und wollen noch besser werden. Dafür brauchen wir eure Anregungen. Wir freuen uns schon auf eure E-Mail oder einen Anruf unter 0221 65078630. Fruchtige Grüße!

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